Pilot-Projekt „Junge Zukunft“

"Wenn wir Menschen uns nicht gegenseitig helfen, wer soll uns dann helfen?"

Der bessere Weg zum sozialen Frieden
Ein Bildungs- und Schulungsprojekt für das 3. Jahrtausend,

lebensbejahend und ökonomisch - ökologisch stabil.

 

Zielsetzung:

Kurz- bis mittelfristig

Wir möchten begabten jungen Menschen Orientierung geben und ihr Vertrauen in die Gesellschaft stärken. Wir versuchen ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Fähigkeiten optimal einsetzen können, um daraus echtes Selbstwertgefühl und wirtschaftlichen Erfolg zu schöpfen.


Langfristig

Junge ZukunftEntlastung der staatlichen Sozialkassen. Sozialer Frieden. Lebenstauglichkeit, die nicht auf Kosten anderer geht (Ehrfurcht vor dem Leben). Erziehung und Ausrichtung auf soziale Selbständigkeit. „All-round“-Fähigkeiten in den  Bereichen des täglichen Lebens, so dass ein hohes Maß an Souveränität entwickelt werden kann, gepaart mit einem tiefem Gefühl von sozialer Sicherheit, Mitverantwortung und Lebensbejahung.

  • Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und Heranwachsende
  • Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Arbeitsämter (ABM), Zivildienstleistende, Freiwilliges ökologisches Jahr
  • Größenordnung: Projektfamilien mit max. 10 Personen
  • Zielgebiete: Deutschland


Vorgehensweise:
Positive Kräfte bündeln: Es gibt viele Menschen mit enormen Fähigkeiten. Sie sind auf der Suche (oft „Sucht“) nach Erkenntnis, nach „wahrem“ Leben. Sie suchen nach etwas Neuem. Hier setzt das Pilot-Projekt an. Wir werden Anlaufstelle für diese Menschen und setzen unseren Weg gemeinsam fort.

Von Anfang an Achtsamkeit als eine Form des Miteinanders und der Dankbarkeit. Der bewusste Umgang mit sich selbst und dem Mitmenschen, mit eigenem und fremdem Denken und Fühlen, mit sozialem Verhalten, der Sprache und den stummen Dingen, die uns im täglichen Leben begleiten (Vehikel, Gerätschaften und Werkzeuge).

In der rechten Haltung: Arbeit nicht bloß als Broterwerb und materiell begründetes Muss, sondern als Ausdruck von Lebenskraft, Wissensdrang, Abenteuer- und Entdeckerlust. Die Erfahrung, dass die eigene Tatkraft uns zu einem Mitglied des menschlichen Gemeinschaftskörpers macht, lässt von selbst eine dankbare Haltung entstehen, die uns zu mitfühlenden, auch auf das Wohl der anderen bedachten Menschen macht.

Wer macht mit und könnte eine solche Gruppe aufbauen? Bitte melden!

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